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Preis Für Website Erstellen: Ihr Leitfaden 2026

  • Autorenbild: Lara Rossi
    Lara Rossi
  • 29. Dez. 2025
  • 11 Min. Lesezeit

Wie viel kostet eine professionelle Website wirklich im Jahr 2026? Viele Unternehmen und Selbstständige suchen nach Klarheit beim preis für website erstellen, doch oft bleibt Unsicherheit. Genau hier setzt unser Leitfaden an.

Wir zeigen transparent, welche Faktoren den Preis beeinflussen und wie Sie durch kluge Entscheidungen bares Geld sparen. Von der Gestaltung über Funktionen bis zu Anbietervergleichen und versteckten Kosten – dieser Artikel gibt Ihnen den vollen Überblick.

Freuen Sie sich auf praktische Tipps zur Budgetoptimierung und erfahren Sie, wie Sie mit dem passenden Anbieter Ihr Wunschprojekt erfolgreich realisieren.

Was beeinflusst den Preis für eine Website?

Die Frage nach dem preis für website erstellen beschäftigt viele, die 2026 eine professionelle Online-Präsenz planen. Die Wahrheit: Es gibt nicht den einen Fixpreis. Stattdessen bestimmen verschiedene Faktoren, wie hoch die Rechnung am Ende ausfällt. Wer die wichtigsten Preistreiber kennt, kann gezielt sparen und Überraschungen vermeiden.

Komplexität und Umfang der Website

Der preis für website erstellen hängt stark davon ab, wie umfangreich das Projekt wird. Ein Onepager ist oft schon ab 800 Euro zu haben, während ein komplexer Online-Shop schnell 5.000 Euro oder mehr kostet.

Je mehr Unterseiten, individuelle Funktionen oder Schnittstellen benötigt werden, desto höher der Aufwand. Ein kleiner Blog ist günstiger als ein großer Unternehmensauftritt mit vielen interaktiven Features. Wer genauer wissen möchte, wie sich diese Unterschiede auf die Kosten auswirken, findet im Beitrag Kosten für Website-Erstellung viele praxisnahe Beispiele.

Design und Individualisierung

Beim preis für website erstellen spielt das Design eine zentrale Rolle. Wer auf ein Standard-Template setzt, kommt günstiger weg. Doch ein individuelles Design, das perfekt zur Marke passt, kostet meist 30 bis 50 Prozent mehr.

Der Vorteil: Ein einzigartiger Auftritt bleibt Kunden eher in Erinnerung. Für Start-ups oder Unternehmen mit hohem Markenanspruch lohnt sich das oft. Standardlösungen sind dagegen ideal für kleine Budgets oder schnelle Projekte.

Technische Anforderungen & Funktionen

Auch die Technik beeinflusst den preis für website erstellen entscheidend. Benötigen Sie einen Buchungskalender, Mehrsprachigkeit oder eine Anbindung an externe Systeme? Solche Features treiben die Kosten in die Höhe.

Ein Mitgliederbereich oder ein Chatbot können schnell mehrere hundert Euro zusätzlich kosten. Hier lohnt es sich, genau zu prüfen, welche Funktionen wirklich nötig sind und wo sich vielleicht sparen lässt.

Content-Erstellung und SEO

Nicht zu unterschätzen: Die Inhalte. Professionelle Texte, hochwertige Bilder und Videos machen Ihre Seite attraktiv, schlagen aber mit eigenen Kosten zu Buche. Je nach Umfang und Anspruch können die Preise stark variieren.

Eine professionelle SEO-Optimierung ist eine Investition, die sich langfristig auszahlt. Sie sorgt dafür, dass Ihre Website bei Google gefunden wird und bringt so mehr Besucher. Das wirkt sich direkt auf den preis für website erstellen aus.

Wartung, Support und Updates

Nach dem Launch ist vor dem nächsten Update. Laufende Kosten für Hosting, Sicherheit und Systempflege gehören immer dazu. Im Durchschnitt liegen die Wartungskosten bei 50 bis 200 Euro im Monat.

Gerade bei Unternehmensseiten lohnt sich regelmäßiger Support, um Sicherheitslücken zu vermeiden und die Website aktuell zu halten. Diese Kosten sollten bei der Kalkulation für den preis für website erstellen auf keinen Fall vergessen werden.

Beispielrechnungen für typische Projekte

Zum Abschluss ein kleiner Überblick, wie sich der preis für website erstellen je nach Projektgröße zusammensetzt:

Projektart

Einstiegspreis

Typische Extras

Laufende Kosten/Monat

Onepager

ab 800 €

Kontaktformular, Galerie

20–50 €

Unternehmenswebsite

ab 2.500 €

Mehrsprachigkeit, Blog

50–150 €

Online-Shop

ab 5.000 €

Warenkorb, Schnittstellen

100–200 €

Diese Zahlen geben Orientierung, ersetzen aber keine individuelle Kalkulation. Jedes Projekt ist einzigartig – und genau das macht den preis für website erstellen so spannend.

Preisübersicht: Gängige Preismodelle 2026

Was kostet eine Website im Jahr 2026 wirklich? Die Frage nach dem preis für website erstellen beschäftigt viele, die online durchstarten wollen. Die Preismodelle sind so vielfältig wie die Websites selbst. Von günstigen Baukasten-Lösungen bis hin zum maßgeschneiderten Komplettpaket – hier bekommen Sie einen transparenten Überblick über die gängigen Optionen, ihre Besonderheiten und was Sie tatsächlich einplanen sollten.

Pauschalpreis vs. Stundensatz vs. Abo-Modell

Wenn Sie den preis für website erstellen kalkulieren, stehen drei Modelle zur Auswahl: Pauschalpreis, Stundensatz oder ein Abo-Modell. Der Pauschalpreis bietet Planungssicherheit – Sie wissen von Anfang an, was auf Sie zukommt. Bei Stundensätzen zahlen Sie nur für tatsächlich geleistete Arbeit, was flexibel, aber schwer kalkulierbar ist. Abos bieten monatliche Pakete, oft inklusive Wartung und Support.

Die Stundensätze reichen 2026 von etwa 60 bis 120 € bei Freelancern und 90 bis 180 € bei Agenturen. Pauschalangebote lohnen sich bei klar umrissenen Projekten. Einen ausführlichen Überblick finden Sie auch unter Website erstellen lassen: Preise.

Modell

Vorteil

Nachteil

Typischer Preisbereich

Pauschalpreis

Planungssicherheit

Wenig Flexibilität

1.000–10.000 €

Stundensatz

Flexibel

Schwer planbar

60–180 €/Stunde

Abo-Modell

Inkl. Wartung/Support

Laufende Kosten

ab 50 €/Monat

Preise für Baukasten-Systeme (z.B. Wix, Jimdo)

Wer den preis für website erstellen besonders niedrig halten will, landet oft bei Baukasten-Systemen wie Wix oder Jimdo. Hier starten die monatlichen Kosten schon ab 15 €. Zusatzfunktionen wie Online-Shop, Buchungstools oder professionelle E-Mail-Postfächer kosten extra.

Die Bedienung ist einfach, das Design vorgegeben. Große Vorteile: Sie können vieles selbst steuern und sparen anfangs Geld. Die Grenzen zeigen sich, wenn individuelle Wünsche, spezielle Funktionen oder starke Suchmaschinenoptimierung gefragt sind. Für persönliche Projekte oder kleine Firmen reicht das oft – langfristig kann der Wechsel zu Profi-Lösungen aber teurer werden.

Preise für Freelancer

Freelancer sind für viele Start-ups und kleine Unternehmen die erste Wahl, wenn es um den preis für website erstellen geht. Sie bieten Flexibilität, direkten Kontakt und oft günstigere Preise als Agenturen. Typische Stundensätze liegen 2026 zwischen 60 und 120 €.

Ein einfacher Onepager kann so schon ab 800 € entstehen, komplexere Seiten kosten schnell 2.000 € und mehr. Der Vorteil: Sie kommunizieren direkt mit der Person, die Ihre Website baut. Nachteil: Bei Krankheit oder Urlaub kann das Projekt stocken, und Support nach dem Launch ist nicht immer garantiert. Prüfen Sie vorab, ob Ihr Freelancer langfristig verfügbar bleibt.

Preise für Webagenturen

Wer den preis für website erstellen mit Rundum-Service verknüpfen will, ist bei einer Agentur richtig. Hier arbeitet ein ganzes Team an Planung, Design, Technik und SEO. Die Kosten sind höher, lohnen sich aber für größere Projekte und Unternehmen mit komplexen Anforderungen.

Durchschnittliche Projektkosten starten bei 2.500 € und reichen je nach Umfang bis 10.000 € und mehr. Im Preis enthalten sind meist Beratung, individuelle Gestaltung, professionelle Umsetzung und Support. Der Vorteil: Sie haben einen festen Ansprechpartner und erhalten alles aus einer Hand. Der Nachteil: Entscheidungen dauern manchmal länger, und kleine Änderungen können Extrakosten verursachen.

Zusatzkosten und versteckte Gebühren

Beim preis für website erstellen kommt es nicht nur auf die sichtbaren Kosten an. Oft werden wichtige Posten übersehen. Dazu zählen die Domain (10–30 €/Jahr), Hosting (50–200 €/Jahr), SSL-Zertifikat (kostenlos bis 100 €/Jahr) und regelmäßige Wartung (50–200 €/Monat).

Auch für Plugins, Lizenzen oder spezielle Features fallen Gebühren an. Ein Beispiel: Für einen kleinen Online-Shop summieren sich die Nebenkosten im ersten Jahr schnell auf 500–1.000 €. Wer diese Ausgaben nicht einplant, erlebt böse Überraschungen. Tipp: Lassen Sie sich alle Zusatzkosten vorab schriftlich auflisten.

Kostenpunkt

Jährliche Kosten (ca.)

Domain

10–30 €

Hosting

50–200 €

SSL-Zertifikat

0–100 €

Wartung/Support

600–2.400 €

Plugins/Lizenzen

100–500 €

Aktuelle Marktdaten und Preisvergleiche

2026 zeigen Studien: Der preis für website erstellen ist weiterhin von Anbieter, Umfang und Technik abhängig. Laut Branchenumfragen investieren Unternehmen durchschnittlich 3.000 bis 7.000 € in professionelle Websites. Kleine Websites mit Standard-Funktionen kosten weniger, während Online-Shops oder Portale mit individuellen Features deutlich teurer werden.

Preisvergleiche zwischen Agenturen, Freelancern und Baukasten-Systemen helfen, das passende Modell zu finden. Wichtig ist, nicht nur den Endpreis, sondern auch Service, Support und Skalierbarkeit zu bewerten. So vermeiden Sie böse Überraschungen und investieren gezielt in Ihren Online-Erfolg.

Schritt-für-Schritt: So läuft die Angebotserstellung ab

Du möchtest wissen, wie ein Webdesign-Angebot entsteht und worauf es ankommt? Der Ablauf wirkt auf den ersten Blick komplex, ist aber mit klaren Schritten gut nachvollziehbar. Wer den preis für website erstellen wirklich verstehen will, sollte jede Phase kennen. So kannst du Angebote besser vergleichen und gezielt sparen.

1. Bedarfsermittlung und Zieldefinition

Am Anfang steht immer die Frage: Was willst du mit deiner Website erreichen? In einem Workshop oder Briefing sprichst du über Ziele, Zielgruppen und gewünschte Funktionen. Das beeinflusst den gesamten preis für website erstellen, denn je klarer das Ziel, desto gezielter kann geplant werden.

Typische Themen im Erstgespräch:

  • Unternehmensziele

  • Zielgruppenanalyse

  • Budgetrahmen

  • Designvorlieben

Schon hier entscheidet sich viel: Je besser du vorbereitet bist, desto weniger Überraschungen gibt es später bei den Kosten.

2. Lastenheft und Funktionsumfang

Ein Lastenheft ist wie eine Checkliste für dein Projekt. Es hält alle Wünsche, Funktionen und technischen Anforderungen fest. Damit bekommt der Anbieter eine klare Vorstellung davon, was umgesetzt werden soll und kann den preis für website erstellen präzise kalkulieren.

Wichtige Punkte für das Lastenheft:

  • Seitenstruktur (z.B. Startseite, Kontakt, Blog)

  • Spezielle Funktionen (z.B. Buchungssystem, Mitgliederbereich)

  • Vorgaben zu Design und Markenauftritt

  • Technische Schnittstellen

Mit einem detaillierten Lastenheft sparst du später Zeit und Geld, da Missverständnisse vermieden werden.

3. Angebotsanfrage und Vergleich

Jetzt wird es konkret: Du holst mehrere Angebote ein und vergleichst sie sorgfältig. Achte darauf, dass alle Anbieter denselben Leistungsumfang und die gleichen Vorgaben erhalten. Nur so ist der preis für website erstellen wirklich vergleichbar.

Wichtige Vergleichskriterien:

  • Detaillierter Leistungsumfang

  • Referenzen und Erfahrung

  • Zeitplan und Meilensteine

  • Support und Wartung

Mehr Infos, wie du Angebote optimal vergleichst und worauf du achten solltest, findest du im Beitrag Webdesign-Angebot: Ablauf und Tipps.

4. Vertragsabschluss und Zahlungsmodalitäten

Sind alle Fragen geklärt, folgt der Vertrag. Hier werden Zahlungsmodelle festgelegt: Üblich sind Anzahlung, Meilensteinzahlungen und eine Endabrechnung. Auch rechtliche Aspekte wie Urheber- und Nutzungsrechte gehören dazu. Ein klarer Vertrag schützt beide Seiten und sorgt dafür, dass der preis für website erstellen transparent bleibt.

Typische Zahlungsmodelle:

  • 30 % Anzahlung

  • 40 % nach Zwischenergebnis

  • 30 % nach Abschluss

Prüfe genau, welche Leistungen enthalten sind und ob spätere Anpassungen extra berechnet werden.

5. Projektumsetzung und Kommunikation

Jetzt startet die eigentliche Umsetzung. Moderne Agenturen arbeiten oft agil: Es gibt regelmäßige Abstimmungen, Feedbackschleifen und Raum für Änderungswünsche. Der preis für website erstellen bleibt dabei im Blick, denn jede Änderung kann Einfluss auf das Budget haben.

So läuft die Zusammenarbeit ab:

  • Wöchentliche Updates

  • Schnelle Reaktion auf Rückfragen

  • Klare Dokumentation aller Schritte

Je besser die Kommunikation, desto reibungsloser das Projekt und desto besser das Ergebnis.

Anbieter-Vergleich: Freelancer, Agentur oder Baukasten?

Du stehst vor der Entscheidung: Wer setzt deine Website am besten um? Die Wahl des richtigen Anbieters beeinflusst nicht nur den preis für website erstellen, sondern auch das Endergebnis. Ob Freelancer, Agentur oder Baukastensystem – jede Option hat ihre Vor- und Nachteile. Im Folgenden findest du einen ehrlichen Vergleich, der dir hilft, den passenden Weg zu finden.

Freelancer: Für wen geeignet?

Freelancer sind wahre Allrounder und oft die erste Wahl, wenn es um kleine bis mittlere Projekte geht. Sie arbeiten flexibel, persönlich und direkt mit dir zusammen. Besonders wenn dein preis für website erstellen eher schmal ausfallen soll, lohnt sich ein Blick auf Freelancer-Angebote.

Vorteile:

  • Günstigere Stundensätze als Agenturen

  • Persönliche Betreuung und schnelle Abstimmung

  • Flexibilität bei Änderungswünschen

Risiken:

  • Abhängigkeit von einer Person (Krankheit, Auslastung)

  • Begrenzte Kapazitäten bei größeren Projekten

  • Weniger Spezialisierung als Teams

Ein typisches Beispiel: Eine Landingpage oder ein Onepager, gestaltet und umgesetzt von einem Freelancer, startet oft ab 800 Euro. Hier bekommst du viel für dein Budget, solange die Anforderungen überschaubar bleiben.

Webagentur: Wann lohnt sich die Investition?

Webagenturen bieten dir ein komplettes Team aus Designern, Entwicklern und Strategen. Sie begleiten dich von der Konzeption bis zum Livegang. Der preis für website erstellen liegt hier meist höher, dafür bekommst du professionelle Beratung, Qualität und Sicherheit.

Vorteile:

  • Alles aus einer Hand: Konzept, Design, Entwicklung, SEO

  • Projektmanagement und feste Ansprechpartner

  • Erfahrung mit komplexen Anforderungen

Nachteile:

  • Höhere Kosten durch Teamarbeit und Overhead

  • Längere Abstimmungswege

  • Weniger Flexibilität bei spontanen Änderungen

Beispiel: Ein Unternehmens-Relaunch mit individuellem Design, mehreren Funktionen und SEO startet bei einer Agentur ab ca. 2.500 Euro. Für Shops oder mehrsprachige Seiten können es schnell 10.000 Euro werden. Einen ausführlichen Vergleich findest du übrigens im Artikel Professionelles Webdesign vs. Selbstgestaltung.

Baukastensysteme: Für Selbstmacher

Baukastensysteme wie Wix, Jimdo oder Squarespace versprechen eine schnelle, günstige Lösung. Wenn dein preis für website erstellen so niedrig wie möglich bleiben soll und du gerne selbst Hand anlegst, sind sie einen Versuch wert.

Vorteile:

  • Günstige monatliche Kosten (ab 15 Euro)

  • Keine Programmierkenntnisse nötig

  • Schneller Start, viele Templates

Einschränkungen:

  • Begrenzte Designfreiheit und Skalierbarkeit

  • Eingeschränkte SEO-Optionen

  • Zusatzkosten für Features und Support

Ein Beispiel: Ein kleiner Shop mit Standardfunktionen ist mit einem Baukasten rasch umgesetzt. Komplexe Wünsche oder individuelle Designs treiben aber auch hier den preis für website erstellen nach oben – oft durch Zusatzmodule oder externe Dienste.

Entscheidungshilfen und Checkliste

Unsicher, welcher Weg zu deinem Projekt passt? Mit dieser Checkliste findest du es heraus und umgehst typische Stolperfallen beim Anbieterwechsel:

  1. Wie komplex sind Design und Funktionen?

  2. Ist persönliche Betreuung oder Teamarbeit wichtiger?

  3. Wie flexibel muss die Umsetzung sein?

  4. Welches Budget steht für den preis für website erstellen zur Verfügung?

  5. Wer übernimmt laufende Pflege und Updates?

Tipp: Vergleiche nicht nur Preise, sondern auch Referenzen, Support und Vertragsbedingungen der Anbieter. Mehr dazu findest du im Ratgeber Professionelles Webdesign vs. Selbstgestaltung.

So findest du die Lösung, die zu deinem Bedarf und Budget passt – und sicherst dir den besten preis für website erstellen.

Tipps zur Kostenoptimierung & Budgetplanung

Wer den preis für website erstellen im Griff behalten will, braucht mehr als nur ein grobes Bauchgefühl. Gerade 2026 sind die Preisspannen enorm – und mit cleverer Planung lassen sich schnell einige Hundert Euro sparen. Hier kommen die besten Tipps, wie Sie Ihr Webprojekt finanziell entspannt angehen.

Realistische Budgetplanung: So kalkulieren Sie richtig

Eine gute Budgetplanung ist das Fundament für einen fairen preis für website erstellen. Überlegen Sie zuerst, welchen Website-Typ Sie benötigen: Einfache Onepager kosten meist ab 800 Euro, komplexere Unternehmensseiten liegen oft zwischen 2.500 und 6.000 Euro. Für Online-Shops oder Portale können 5.000 Euro und mehr anfallen.

Hier eine Beispiel-Tabelle für typische Projekte:

Website-Typ

Preis ab

Typische Extras

Onepager

800 €

Kontaktformular, SEO

Unternehmensseite

2.500 €

Mehrsprachigkeit, Blog

Online-Shop

5.000 €

Zahlungsanbindung, Lagerverwaltung

Vergessen Sie nicht, Puffer für Änderungswünsche und laufende Kosten einzuplanen. Einen ausführlichen Überblick zu laufenden und versteckten Ausgaben finden Sie im Beitrag Webdesign-Kosten 2026 für kleine Unternehmen.

DIY oder Profi? Wann lohnt sich Eigenleistung?

Wer beim preis für website erstellen sparen will, denkt schnell an Do-it-yourself. Bei Inhalten wie Texten, Bildern oder Pflege können Sie tatsächlich einiges selbst übernehmen. Das schont das Budget. Allerdings kostet es Zeit und erfordert Know-how.

Eine kleine Checkliste:

  • Können Sie Texte und Bilder eigenständig bereitstellen?

  • Trauen Sie sich zu, das System selbst zu pflegen?

  • Haben Sie Zeit für Einarbeitung und Updates?

Bei komplexen Funktionen oder individuellem Design empfiehlt sich meist der Profi. Falsch eingesetzte Eigenleistung kann später zu Mehrkosten führen, wenn Fehler ausgebessert werden müssen.

Fördermöglichkeiten und steuerliche Vorteile

2026 gibt es verschiedene Förderprogramme, die den preis für website erstellen senken können. Gerade für Unternehmen und Selbstständige lohnt sich ein Blick auf regionale Digitalisierungsförderungen und Innovationszuschüsse. Auch steuerlich können Webdesign-Kosten oft als Betriebsausgaben abgesetzt werden.

Tipp: Informieren Sie sich bei Ihrer IHK oder Handwerkskammer zu aktuellen Programmen. Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater, damit Sie wirklich alle Vorteile nutzen.

Angebote richtig vergleichen und verhandeln

Der preis für website erstellen variiert stark je nach Anbieter und Leistungsumfang. Holen Sie immer mehrere Angebote ein. Achten Sie darauf, dass alle Kosten klar aufgeschlüsselt sind: Design, Entwicklung, Hosting, Lizenzen und Wartung.

Prüfen Sie, welche Leistungen wirklich enthalten sind. Manchmal verstecken sich Zusatzkosten im Kleingedruckten. Viele Tipps zum sinnvollen Angebotsvergleich finden Sie auf Webdesign-Kosten für KMU 2025.

Verhandeln Sie freundlich, aber bestimmt. Fragen Sie nach Rabatten oder Paketpreisen, besonders bei Komplettlösungen.

Langfristige Kosten im Blick behalten

Nicht nur der Start zählt, sondern auch die Folgekosten bestimmen den echten preis für website erstellen. Hosting, Sicherheitsupdates, Wartung und Erweiterungen fallen regelmäßig an. Kalkulieren Sie hierfür monatlich zwischen 50 und 200 Euro, je nach Größe und Technik.

Wer diese laufenden Ausgaben von Anfang an einplant, vermeidet böse Überraschungen. Ein Wartungsvertrag kann sinnvoll sein, um Updates und Backups abzusichern.

Tools und Ressourcen zur Budgetkontrolle

Nutzen Sie digitale Tools, um den preis für website erstellen transparent zu halten. Kostenrechner, Angebotsvorlagen und Checklisten helfen bei der Planung. Plattformen zum Anbieter-Vergleich bieten schnelle Marktübersichten.

Hier ein paar praktische Ressourcen:

  • Online-Kostenrechner für Websites

  • Angebots-Checklisten (z. B. als PDF)

  • Vergleichsportale für Webagenturen und Freelancer

So behalten Sie Ihr Budget stets im Griff und treffen fundierte Entscheidungen. Du hast jetzt einen guten Überblick, was eine Website 2026 wirklich kostet und worauf es bei der Budgetplanung ankommt. Vielleicht hast du jetzt das Gefühl, dass du professionelle Unterstützung möchtest, um dein Projekt auf die nächste Stufe zu heben oder noch offene Fragen hast. Ich weiß, wie komplex diese Entscheidung sein kann und wie wichtig ein persönlicher Austausch ist. Deshalb biete ich dir ein unverbindliches Gespräch an, in dem wir gemeinsam herausfinden, wie deine Website nicht nur optisch überzeugt, sondern auch psychologisch wirkt. Frag einfach ein Kostenloses Erstgespräch an und lass uns dein Vorhaben entspannt und ohne Druck besprechen.

 
 
 

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